AGB
Stand: 05.02.2026. Entwurf (B2B/SaaS). Bitte juristisch finalisieren. (Keine Rechtsberatung.)
1. Geltungsbereich
Diese AGB gelten für die Nutzung von SecureOffice durch Unternehmenskunden (B2B). Verbraucher i.S.d. § 13 BGB sind ausgeschlossen.
2. Leistungsbeschreibung
SecureOffice führt automatisierte, read-only Sicherheitschecks für Microsoft 365 Tenants aus und stellt Ergebnisse im Dashboard bereit.
3. Registrierung, Vertragsschluss, Admin‑Consent
Der Vertrag kommt durch Registrierung und Bereitstellung des Zugangs zustande. Für die Auswertung von Microsoft‑365‑Daten ist ein Admin‑Consent (Berechtigungserteilung) erforderlich. Der Kunde sichert zu, hierzu berechtigt zu sein.
4. Preise & Abrechnung
Preise gemäß gebuchtem Plan (Basic/Plus/Enterprise). Abrechnung via Stripe (sobald aktiv). Details (Umsatzsteuer, Zahlungsfristen) bitte ergänzen.
5. Pflichten des Kunden
- Verantwortliche Einrichtung/Administration des Microsoft 365 Tenants
- Wahrheitsgemäße Angaben (z.B. Seats, Rechnungsdaten)
- Sicherer Umgang mit Zugangsdaten
6. Verfügbarkeit, Weiterentwicklung
SecureOffice ist ein cloudbasierter Dienst. Wir bemühen uns um hohe Verfügbarkeit; geplante Wartungen und notwendige Sicherheitsupdates können zu temporären Einschränkungen führen. Der Dienst wird fortlaufend weiterentwickelt.
7. Gewährleistung
Für Sach- und Rechtsmängel gelten die gesetzlichen Vorschriften, soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt ist. Bei SaaS‑Diensten sind kurzfristige Abweichungen/Unterbrechungen technisch nicht vollständig auszuschließen.
8. Haftung
Haftungsregelungen bitte juristisch ausarbeiten (z.B. Beschränkung auf Vorsatz/grobe Fahrlässigkeit, typische Schäden, Höchstbeträge).
9. Datenschutz / AVV
Datenschutz gemäß Datenschutzerklärung. Für B2B typischerweise Abschluss einer Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV) erforderlich.
10. Laufzeit & Kündigung
Laufzeit und Kündigungsfristen richten sich nach dem gebuchten Plan/Abrechnungsintervall. Details (Monat/Jahr, Kündigungsfrist, Sonderkündigung) bitte final ergänzen.
11. Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN‑Kaufrechts. Gerichtsstand ist – soweit zulässig – der Sitz des Anbieters.

